Zukunftskonferenz

Die Zukunftskonferenz zählt zu den Großgruppenverfahren, die sich alle systemisch und partizipativ verstehen
(Königswieser/Keil 2000).

Es ist auf die Idealgröße von 64 TeilnehmerInnen angelegt und kann als das am stärksten im Ablauf standardisierte Verfahren gelten. Das Hauptziel der Zukunftskonferenz ist es, Konsens über eine gewünschte Zukunft zu bilden. Die Grundprinzipien der Zukunftskonferenz lauten: »Das ganze System in einen Raum holen«, »Global denken, lokal handeln«, »Focus auf die Zukunft statt auf Probleme« und »in selbststeuernden Gruppen arbeiten«
(Weisbord/Janoff 2000, 1995).

Ausführliche Darstellung
Zukunftskonferenz als Chance
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